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Miraculous Mountains, Hole-y Shrines
Sacred Dust and Healing in Late Antiquity
Lauren Baker
[Oktober 2025]
Der physische Konsum heiliger Materialien im fünften und sechsten Jahrhundert mag einem Leser etwas ungewöhnlich erscheinen, aber die Einnahme ungenießbarer Substanzen wie von einem Heiligengrab stammende Erde, Ton oder ...
Staub als Eulogie im spätantik-mittelalterlichen Pilgerwesen
Das Fallbeispiel Ephesos
Andreas Pülz
[10.2025]
Ephesos war bereits seit der spätantik-frühbyzantinischen Zeit ein wichtiges christliches Pilgerzentrum von internationalem Ruf. Diese Bedeutung sollte die Stadt bis in die spätbyzantinische Zeit behalten und selbst für die ...
Holy Dust
Prophylactic, Apotropaic and Therapeutic
Christopher J. Duffin, Jan Weertz, Els Weertz
[10.2025]
Dieser Artikel gibt erstmals einen Überblick über die therapeutischen, prophylaktischen und apotropäischen Anwendungen von heiligem Staub. Die für diese Zwecke verwendeten Quellen für heiligen Staub werden in vier Gruppen ...
Staub
Einleitende Gedanken zu Transformationsprozessen und Gedächtnispotenzial
Sabine Miesgang
[10.2025]
Staub ist nicht nur ein sicht- und spürbares Phänomen des Alltags, sondern auch ein Kristallisationspunkt des kulturellen Gedächtnisses einer Gemeinschaft. Staub als Gemisch verschiedener Partikel trägt den Aspekt der ...
Preaching against Phallic Glasses in Fifteenth-Century Vienna
An exploration of Johann Geuss’ Sermo de Clave
Matteo Esu, PhD student
[12.2024]
Ungefähr 1430 prangerte der Wiener Prediger und Theologe Johann Geuss eine in den europäischen Städten weit verbreitete Praxis an: den Kauf und Verkauf von Gläsern in Phallusform, die häufig ...
Von Zahlen und Bezahlen
Der Gebrauch von Ziffern in den Klosterneuburger Rechnungsbüchern des 15. Jahrhunderts
Sarah Elisabeth Deichstetter
[08.2024]
Der vorliegende Beitrag befasst sich mit den spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Rechnungsbüchern des Augustiner-Chorherren bzw. Chorfrauenstifts Klosterneuburg, insbesondere mit der Verwendung von Zahlen. Der Wandel von römischen hin zu den ...
Michaela Wiesinger
[August 2024]
Krücken, Schweineschwänze und eine Menge kleiner Zettel
Ein Merkspruch und seine Überlieferung als Beispiel spätmittelalterlicher Wissenszirkulation
Christina Jackel
[08.2024]
Vnum dat vinger. Duo chruckchel significabit, schweinczagel dat tria. Die Eins gibt der Finger, die Krücke wird die Zwei anzeigen. Der Schweineschwanz gibt die Drei. So beginnt ein spätmittelalterlicher ...
Warum Würste und Unterhosen beim Rechnen helfen
Zu den Zahlzeichen 0 und 4 im spätmittelalterlichen Merkspruch Vnum dat vinger
Michaela Wiesinger
[08.2024]
Der kurze spätmittelalterliche Merkspruch Vnum dat vinger soll über Vergleichsgegenstände aus dem Alltag die Formen der indisch-arabischen Zahlzeichen in Erinnerung rufen. In diesem Aufsatz werden die Gegenstände, mit denen ...
Zwischen den Zeilen gerechnet
Rechenbeispiele als Spiegel sozialhistorischer Entwicklungen im 15. und 16. Jahrhundert
Norbert Hunor Orbán, Michaela Wiesinger
[08.2024]
Rechenbücher dienen im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit als wichtige Ausbildungs­grundlage für Kaufleute. Sie vermitteln allerdings nicht nur mathematisch relevantes Wissen, sondern fungieren auch als Träger von Zeitgeschichte, da ...