MEMO is Open Access

Neue Reihe MEMO_quer

Seit mittlerweile vier Jahren gibt es das Open-Access-Journal MEMO. In unseren bisher erschienenen Themenausgaben konnten wir zahlreiche interessante Beiträge...

Soziale Netzwerke im spätmittelalterlichen Wien

In unserem Beitrag zeigen wir, wie Formen sozialer Zugehörigkeit im mittelalterlichen Wien aus Urkunden und Verwaltungsquellen systematisch erschlossen und mit Methoden der Digital Humanities und Sozialen Netzwerkanalyse für die Erforschung materieller Kultur nutzbar gemacht werden können.

Textuelle Dinghaftigkeit. Eine Einleitung

Inwieweit können Texte als Dinge betrachtet werden? Auf eine theoretische Kontextualisierung und eine mediävistische Perspektivierung dieser Fragestellung folgt der Versuch einer kleinen Typologie von Formen textueller Dinghaftigkeit.

Inventories as Material and Textual Sources for Late Medieval and Early Modern Social, Gender and Cultural History (14th-16th Centuries)

Inventories are more than just lists of things. This paper explores the textual and material qualities of inventories as narrative sources for late medieval and early modern social, gender and cultural history highlighting basic typologies and features for analyzing early modern inventories.

An Armour of Sound. ‘Sancte Sator’ (‘Carmen ad Deum’) and its German Gloss

Lorica poems, invocating God’s help, conjure strong armour and weapons against evil. Once in Passau, a medieval German writer intervened into such a poem by transforming his gloss into a ‘weapon’ as well.
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Soziale Netzwerke im spätmittelalterlichen Wien
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Textuelle Dinghaftigkeit. Eine Einleitung
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Inventories as Material and Textual Sources for Late Medieval and Early Modern Social, Gender and Cultural History (14th-16th Centuries)
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Soziale Netzwerke im spätmittelalterlichen Wien

Geschlecht, Verwandtschaft und Objektkultur

Was hielt Menschen in mittelalterlichen Städten zusammen? Welche Formen von Zugehörigkeit verbanden sie? Urkunden und Verwaltungsquellen dokumentieren die Verflechtung städtischer Gruppen in quantitativ relevanten Mengen. Basierend auf zwei von…

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Von den angewandten Farben zur funktionalen Kolorierungsmethode

Zur Entwicklung der Kolorierungsformen von Verlagslandkarten in der Zeit des späten 16. bis frühen 19. Jahrhunderts

Mit dem Aufkommen der Verlagskartographie im späten 16. Jahrhundert wurden Landkarten als Massenprodukte hergestellt. Sie wurden als Kupferstiche schwarz-weiß gedruckt und danach per Hand koloriert. Doch wie konnte man…

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